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Britney in der aktuellen ‘Closer’

Katja Burkhardt, Moderatotin bei RTL, schreibt in der aktuellen Ausgabe der CLOSER in ihrem Blog ‘Katjas Kosmos’ einen Bericht über Britney und ihre Vegas Show:

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Happy Birthday Aaliyah

Am 16. Januar 1979 wurde in New York die R&B Sängerin und Schauspielerin Aaliyah Dana Haughton geboren.
Ende der 90er Jahre gehörte Sie zu den erfolgreichsten Frauen im Musikbusiness. Die Sängerin starb am 21. August 2001 bei einem Flugzeugabsturz vor Miami.
Via Twitter hat Britney an ihren Geburtstag erinnert und schrieb:

Guld in Schweden

Unbenannt
Für 20.000 verkaufte Einheiten erhält Work Bitch in SCHWEDEN Gold!

‘Britney Jean’ befindet sich übrigens auch noch in den Schwedischen Albumcharts, es hält sich in der 6. Woche konstant auf Platz #35

GNTM am Set von Work Bitch

Work Bitch Video 4

In der neuesten (inzwischen schon 9.) Staffel von Germany’s Next Topmodel wird auch am Set von Work Bitch gedreht!
Video: prosieben.de ab 0:49

Britney auf dem Cover der DEUTSCHEN InStyle

Zurück auf der Bühne.
Zurück im Leben. So diszipliniert kämpft der einstige Teen-Star
um sein Glück.

Via Facebook gab die Redaktion der deutschen InStyle bekannt, dass Britney auf dem Cover der Februar Ausgabe sein wird!! <3

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Ab morgen kann man theoretisch auch die amerikanische Ausgabe in Deutschland kaufen, quasi das “Original”.

Las Vegas Boxscores veröffentlicht

Las Vegas (opening Night) (3)

Mit ihren ersten 4 Las Vegas Shows, die ürbigens alle ausverkauft waren, schafft es Britney in den Billboard Boxscores Charts auf Platz #10! Ihre ersten 4 Shows spielten insgesamt 2,470,021 US-Dollar ein und wurden von 17,803 Zuschauern besucht.
Übrigens: auch Celine Dion ist in den Charts vertreten, in 3 Shows (davon eine ausverkauft) spielte Sie einen Betrag 1,689,480 US-Dollar ein.

Happy Birthday, Baby One More Time

This is a story about a girl named Britney.

Wir schreiben das Jahr 1999, der Musikmarkt wird vorwiegend von Boygroups wie den Backstreet Boys und NSYNC “beherrscht”. Aber dann kam Britney Jean Spears und schlug wie eine Bombe in die Pop Welt ein. Angetrieben von einem legendären Beat der sofort ins Ohr geht sicherte sich Britney wochenlang die Spitze der Album und Single Charts. Der Grundstein für eine beispiellose Karriere war gelegt und der Siegeszug der Britney Spears begann.
Britney gilt heute als eine der erfolgreichsten Künstlerinnen aller Zeiten, keine andere Künstlerin verkaufte so viel Platten in so kurzer Zeit wie Britney! Sie ist eine Ikone, Legende und Vorbild einer ganzen Generation.
Bis heute konnte sich ihr Debutalbum Baby One More Time weltweit 30 Millionen mal verkaufen, allein in den USA hielt sich das Album 6 Wochen an der Spitze der Billboard Charts und erreichte für 13 Millioenn verkaufte Exemplare inzwischen ‘Diamond’ Status! Das Album gehört zu den meist verkaufte Alben aller Zeiten und ist bis heute das erfolgreichste Debutalbum in den USA!

Also lasst und heute Britney (oder vielleicht Godney) feiern! Wenn ihr noch Erinnerungen an “damals” habt schreibt sie uns, ich lege inzwischen das Album ein und genieße :D

Britney Spears: Zu sexy für französisches Fernsehen!

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In Frankreich dürfen die Videos von Work Bitch und Wrecking Ball nicht mehr im Tagesprogramm gezeigt werden! Der französische Fernsehsender CSA begründete die Entscheidung wiefolgt:

“Cyrus nackt auf der Abrissbirne ist zu freizügig und Spears’ Fesselspiele repräsentieren ein sadomasochistische Welt, die viele Zuschauer schockieren könnte.”

Spießig oder genau richtig?

Jahrescharts Frankreich

In den französischen Jahrescharts von 2013 schaffen es will.i.am und Britney mit Scream&Shout auf Platz 12 und verpassen damit ganz knapp die Top 10! In Frankreich konnte sich Scream&Shout 135.000 mal verkaufen, ab 150.000 verkauften Einheiten gibt es Gold ;)

『2013 French Single Chart Year-End』

1. Daft Punk – Get Lucky [360,000]
2. Robin Thicke – Blurred Lines [292,000]
3. Stromae – Papaoutai [217,000]
4. Macklemore & Ryan Lewis – Thrift Shop [206,000]
5. Stromae – Formidable [186,000]
6. Avicii – Wake Me Up! [171,000]
7. Bruno Mars – Locked Out Of Heaven [167,000]
8. Macklemore & Ryan Lewis – Can’t Hold Us [163,000]
9. Maitre Gims – J’Me Tire [161,000]
10. Maitre Gims – Bella [159,000]
11. Rihanna – Stay [139,000]
12. will.i.am & Britney Spears – Scream & Shout [135,000]

GOLD!

In Kanada bekommt Britney Jean die erste Edelmeteall Auszeichung!

Canadian Album Certification

- Britney Spears
Britney Jean (Gold) [40,000]

US-Charts

In den “End Year Charts 2013″ landet Britney mit ihrem neuesten Album auf Platz #141, bisher konnte sich Britney Jean dort 193.000 mal verkaufen.

141 – 193,000 – BRITNEY JEAN – Britney Spears

Justin Timberlake führt die Charts an, sein Album konnte sich 2,427,000 mal verkaufen!

Are you naughty or nice?

Über ihre sozialen Netzwerke macht Britney kräftig Werbung für ihren neuen Düfte.

In Deutschland und Österreich werden diese nicht erhältlich sein, dafür aber in der Schweiz! Der Schweizer Shop MANOR wird diesen im Angebot haben, schon jetzt gibt es da einige Düfte von ihr.
manor.ch

It’s Britney, Bitch: die Vorreiterin.

Für die Frankfurter Allgemeine Zeitung ist Britney die Vorreiterin des ‘Bitchismus’!

Auch wenn es sich erst nicht so liest ist der Artikel ganz positiv, achtet mal auf das Ende ;)

Das Jahr der Popkultur-Huren
Geh arbeiten, Bitch!

It’s Britney, Bitch: die Vorreiterin.

30.12.2013 · Wenn ein Rapper in den Neunzigern so richtig böse sein wollte, bezeichnete er Frauen als „Bitches“. 2013 ist die Bitch in der Mitte der Gesellschaft angekommen, wie ein Blick auf die Bitches des Jahres zeigt.

Das waren noch Zeiten. Die Neunziger. Die Frau, das Miststück, war nichts wert, hatte nichts zu sagen und durfte im besten Fall noch gehorchen. Seither hat sich was getan. Missy Elliot („Eine Bitch ist ein selbstbewusstes Mädchen“) und ihre deutsche Kopie Lady Bitch Ray waren nur die Vorhut. Nun räkelt sich Britney im silbernen Glitzerbikini in der Wüste und nennt Frauen „Bitch“. Auch andere weiße Sängerinnen haben es in diesem Jahr getan: Lily Allen, Lady Gaga, Icona Pop – und natürlich Miley Cyrus.

„You wanna hot body / You want a Bugatti / You want a Maserati / You better work bitch.“ (Britney Spears: Work Bitch)

Schon 2012 nannte sich Britney in „Scream & Shout“ selbst „Britney Bitch“, nun weitet sie ihre Zielgruppe aus. In „Work Bitch“ ist ein Miststück, wer einen hübschen Körper und hübsche Autos haben will und nicht selbst dafür arbeitet. Klingt, als sei Britney die neue Ikone der Emanzipation. Leider nur halbherzig. Im Video spielt sie die altbekannte Domina, die mit lasziv geöffneten Lippen eine Peitsche zielsicher auf den Knackpo einer Tänzerin schlägt. Das bedient eher die Träume von Gangster-Rappern als die von Alice Schwarzer. Textlich bleibt Britneys „Bitch“ eine Versagerin – weil sie nicht für sich selbst einsteht.

„Forget your balls and grow a pair of tits / It’s hard, it’s hard, it’s hard out here for a bitch.“ (Lily Allen: Hard out Here)

Eine Ode an die Frau! Es ist hart da draußen für Bitches, weil einige Männer immer noch nicht verstanden haben, dass Frauen weder in der Küche stehen noch als Objekt behandelt werden wollen. Erzählen Männer über ihr Sexleben, regt das niemanden auf. Erzählen Frauen davon, werden sie als Schlampen abgestempelt. Leider schaffen es auch Allens Tänzerinnen nicht über den obligatorischen Leder-Mini hinaus. Die Bitch aber, die ist für sie eine ganz normale, zielstrebige Frau. So lautet dann auch die schönste Zeile im Song: „Ich muss nicht mit meinem Hintern für dich wackeln, weil ich ein Gehirn habe.“ Chapeau!

„You’re so damn hard to please, we gotta kill this switch / You’re from the seventies, but I’m a nineties bitch.“ (Icona Pop: I love it)

Sie passen einfach nicht zusammen. Icona Pop lässt Trennungsschmerz raus und brettert dafür auch schon mal mit einem Auto ins Brückengeländer. Sie selbst ist eine Bitch. Nicht aber, weil sie ihn betrogen oder verlassen hätte. Nö. Der Mann ist einfach nicht zu gebrauchen. Er ist zurückgeblieben. Und sie ist die starke Bitch, die vollkommen zu Recht seinen Krempel die Treppe runterwirft.

„Cuz that bitch, she’s so thin / She’s so rich, and so blonde / She’s so fab, it’s beyond.“ (Lady Gaga: Donatella)

Lady Gaga nimmt ihre Werbeverträge ernst. Bei den MTV Music Awards tauchte sie in dem Kleid von Versace auf, das sie tags darauf in Versace-Anzeigen bewarb. Und sie widmete Donatella Versace gleich noch einen Song auf ihrem Album. Immerhin lässt Gaga sich nicht ganz kaufen, sondern singt darin von magersüchtigen Models, die sich bitte nicht auf den Laufsteg übergeben sollen. Damit fällt ihre sozialkritische Bitch ein wenig aus der Reihe. Der Model-Bitch nämlich kann man weder Emanzipation noch Eigenständigkeit nachweisen. Scheint, als hätte Gaga zur Abwechslung mal keinen Trend erdacht – sondern verpasst.

„Crazy little bitch we would both agree / Shame on you for loving me.“ (Avicii: Shame on me)

Ein Mann, der im Jahr 2013 eine Frau Bitch nennt – Skandal! Aber: Der Chauvinismus-Vorwurf führt bei Avicii nicht weit. Der kann sich nämlich gar nicht entscheiden, wer nun die Bitch ist. In der ersten Strophe nennt er noch die Frau so, die ihn betrogen hat, in der zweiten dann schon sich selbst – vielleicht, weil er sie trotzdem liebt? Die Bitch als Neutrum: Das ist Gleichberechtigung par excellence!

„Bang bitch! You think I’m strange bitch? / It’s bananas like a fucking ’rangatang bitch / Don’t worry ’bout me, I got it all arranged bitch / Mind your business, stay in your lane bitch.“ (Miley Cyrus: Do my thang)

Miley versucht verzweifelt, erwachsen zu werden – nun auch mit Kraftausdrücken. Wer oder was die Bitch ist, bleibt vor lauter Wut leider zwischen den Songzeilen stecken. Vermutlich alle, die ihr nicht glauben wollen, dass sie jetzt ein wirklich nicht mehr braves Mädchen mit einer langen Zunge ist. Unter uns, Miley: leider daneben. Während die Bitch zur emanzipierten Dame geworden ist, bleibst du eine kleine Göre. Also nimm dir ein Beispiel an Britney Bitch und arbeite – und zwar an deinen Songtexten.

Britney’s Platz bei den PCA’s

Britney bei den PCA’s?

Heute wurde Britney zu den Gästen bei den Peoples Choice Awards zugefügt! Britney ist in 3 Kategorien (Favorite Female Artist, Favorite Pop Artist, Favorite Music Fan Following) nominiert.

Weitere bestätigte Gäste sind:
Drew Barrymore
Nina Dobrev
Robert Downey Jr.
Zac Efron
Anna Faris
Sarah Michelle Gellar
Sean Hayes
Allison Janney
Michael B. Jordan
Queen Latifah
Juliana Marguiles
Melissa McCarthy
Shemar Moore
Norman Reedus
Ian Somerhalder
Britney Spears
Miles Teller
Justin Timberlake
Allison Williams
The cast of The Big Bang Theory

Die Show findet am 8. Januar statt.