ElternVerband gegen die GleeFolge

Der PTV (Parents’ Television Council), Elternverband für das amerikanische Fernsehen, wetterte nun ordentlich gegen die Britney Glee Folge die vorletzte Woche überall in den amerikanischen TVs zu sehen war. Die Episode sei nicht zumutbar für die junge Zielgruppe gewesen. Auf deren Webseite gaben die “hirnverbrannten” Eltern eine Erklärung dazu ab. Sie kritisierten die “schlampigen” Outfits in einigen Szenen und wetterten das in der Folge, Selbstbefriedigung, auslebung der Sexualität und die Benutzung einer Nakose verhamlost wurde.
Vor allem aber lag ihr Fokus auf Britney selbst so schrieben sie:”Wahrscheinlich das schlimmste ist, das man einen so für Schlagzeilen bekannten PopStar für ein Symbol von Macht und Selbstachtung nutzt. Man bedenke ihre Besuche in der Reha, ihre öffentlichen Zusammenbrüche und ihre fragwürdigen Muttereigenschaften. Es gibt einfach keinen Weg Britney Spears als Vorbild zu sehen. Die Produzenten der Show hätten uns diese typisch alte Song-Tanz Nummer über einen Celebrity der sein Leben umgekrempelt hat ruhig sparen können.”
Trotz dieser hoffnungslosen Meinung einiger prüden amerikanischen Eltern, die sogar Katy Perry in der Sesamstraße zu anstößig fanden, war die Glee Episode mit über 13 Millionen Zuschauern die bisher erfolgreichste.